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ENDSPIEL DER FUSSBALL-EM 2008
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Der 2. Bezirk liegt auf einer Insel
zwischen Donau und Donaukanal. Den größten Teil des
Bezirkes nimmt der Prater ein. Im Prater befinden
sich das
Ernst-Happel-Stadion, in dem das
Endspiel der Fussball-Europameisterschaft 2008
ausgetragen werden wird, das Dusika-Radstadion
und das Stadionbad, das auch für
internationale Wettbewerbe verwendet wird. Der Pferdesport hat hier Tradition:
in den Praterauen liegen die Trabrennbahn Krieau
und die
Galopprennbahn Freudenau. Zwischen Reichs- und
Praterbrücke befindet sich die Marina Wien.
Sehenswürdigkeiten > Prater
Riesenrad Lusthaus Liliputbahn Planetarium Augarten
Porzellanmanufaktur Augarten Wiener Sängerknaben Atelier Augarten Gustinus
Ambrosi-Museum Augartenbrücke landwirtschaftliche Produktenbörse, heute
Odeon-Theater Leopoldskirche Tegetthoff-Denkmal Kriminalmuseum Bezirksmuseum
Leopoldstadt Am Rand des Praters befindet sich das Planetarium. In der Nähe des
Karmelitermarktes gibt es ein Kriminalmuseum |
"TIPPSAUNA"
WASSERWELT
DIANA ERLEBNISBAD
  

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: Als der Maler Karl Humel
und der Baukünstler Karl Moreau das von ihnen erbaute Dianabad 1804 in der
Leopoldstadt eröffneten, haben sie sich wahrscheinlich nicht vorstellen
können, dass es hier mal einen Kleinkinder-Dinosaurierbereich geben wird.
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HALLENBAD
ERLEBNISBAD
870
m² Wasserfläche laden zum Schwimmen und Plantschen ein Jetzt gibt es hier
ein Piratenschiff zum Klettern und Österreichs längste Wasserrutsche, bei
der man sogar bergauf rutschen kann. die 125 m lange Rutsche hat sogar
einige Aufwärtspassagen im Wildbach kann man sich so richtig treiben lassen
das Wellenbecken sorgt für "Meer" Genuss das Piratenschiff und eigene
Spielbereiche setzen Kinderfantasien keine Grenzen
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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14.00 -
22.00
Uhr |
10.00 -
22.00
Uhr |
9.00 -
20.00
Uhr |
10.00 -
20.00
Uhr |
www.dianabad-wien.at
"TIPPSAUNA"
ERHOLUNGSOASE PRATERSAUNA

    

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Die bekannteste Sauna Wiens im Grünen nahe dem Schweizerhaus. Dort wo sich
die Prominenz und die Urwiener tummeln. Hier läuft der Schmäh - gibt es die
härtesten Aufgüsse. Direkt im Wiener Prater.
Michael Schober und sein
Saunateam betreuen Sie mit Wiener Charme und Aufgüsse, dass es einen die
Zehennägel aufrollt. Unbedingt Besuchen - Es gibt vom Flair her nicht
vergleichbares. Die Pratersauna lebt von den vielen Stammgästen und dem
Weltuntergangsschmäh der originellen Saunisten.
Die Pratersauna ist eine der
letzen alten (privat betriebenen) Saunen der Stadt, das Gebäude wurde in den
Sechzigerjahren errichtet - und das sieht man auch. Hier haben Politgrößen
und Krone-Kolumnisten geschwitzt. Das ist kein moderner Wellnesstempel,
stattdessen gibts viel Funktionalität.
So wie das relativ kleine Dampfbad
und die geräumigen finnischen Saunakammern mit Fenstern ins Freie - das gibts sonst nirgends. Auch die großen Kalt- und Warmwasserbecken zum
Abkühlen oder Entspannen sind außergewöhnlich. Frauen haben zusätzlich ihr
eigenes Reich. Die Wege von den Garderoben zur Schwitzerei und ins Freie
sind extrem kurz, im Obergeschoß gibts noch zwei Ruheräume mit echten
Betten.
Von der Einrichtung her wirkt
alles ein wenig sehr karg. Der Altersdurchschnitt des Publikums ist sehr hoch. Abends und am Wochenende kämen Jüngere, versicherte der
Betreiber: Studenten, Fußballvereine und Laufsportler, die ihr Training im
Prater mit einem Saunabesuch abschließen. Und sonntagabends seien überhaupt
die Russen da. Finnen kämen nicht, obwohl ihnen die Pratersauna sicher auch
sehr taugen würde. Authentisch wäre wohl die richtige Bezeichnung für die
Anlage. |
DIE PRATERSAUNA BEFINDET SICH
IM GRÜNEN
WIENER RUSSEN UND VIEL SCHMÄH
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POOL
Der ganzjährig beheizte Pool liegt im
Freien, umgeben vom traumhaften Naturgarten.
Kaltbecken,
Warmbecken mit 37 Grad
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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geschlossen |
9.00 -
22.00
Uhr |
7.30 -
22.00
Uhr |
ÖBB FREIZEITANLAGEN
WIEN NORD
 
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Jeder von uns weiß, wie entspannend ein
Saunabesuch nach einem anstrengenden Tag sein kann. Also gönnen sie Geist und
Körper etwas Gutes und schöpfen sie Kraft bei einem wohltuenden Aufguss.
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
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15.00 -
22.00
Uhr |
12.00 -
18.00
Uhr |
11.00 -
16.00
Uhr |
http://www.8ung.at/praterstern/sauna.htm
"INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"
4 FREIZEITSTERNE
   EUROPASTAR
WIENER PRATER

"INTERNATIONALEKINDERAUSZEICHNUNG"
5
KINDERBÄREN    TRAUMBÄR


 
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Einige Wahrzeichen der Stadt sind rund um den ganzen Erdball bekannt und gelten
in den fernsten Ländern als Symbol für Wiener Tradition und Wiener Lebensart. Zu
Ihnen zählt unbestritten der Prater. Sein Bild und sein Ruf haben sich in den
zwei Jahrhunderten seines Bestehens durch KaiserJoseph II. im Bewusstsein der
Welt so eng mit dem Namen der Stadt verknüpft, dass Wien ohne seinen Prater
unvorstellbar geworden ist. Dieser Vergnügungspark mit seinem Wahrzeichen, dem
65 Meter hohen Riesenrad, erfreut gleichermaßen die Herzen der jüngeren und
älteren Besucher.
Der Prater wurde schon 1403 als "Pratter"
urkundlich erwähnt. Wegen der langgestreckten Form soll er seinen Namen erhalten
haben "brataere" - Bratenspieß. Der Name Prater wird aber auch auf das
lateinische Wort: pratum, auf deutsch: Wiese zurückgeführt. Prata legionis, die
Wiesen der Legion, nannten die Römer die Wiesen um das befestigte Lager, und
solches war ja auch das alte Vindobona.
Der Prater war seit seiner Eröffnung für die Wiener Bevölkerung durch Josef II
1766 stets beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet. Bald nach der Öffnung
entstand der Wurstelprater mit seinen vielen Belustigungen. 1786 entstanden dort
die ersten drei Kaffeehäuser.
Aber erst 1838 gab es im Wurstelprater das erste Eisenbahnringelspiel, später
das Dampfwagen-Karussell, dann gab es ein Ringelspiel mit lebenden Pferden,
einen Schießstand, eine Radfahrschule. Eine Sensation für das Publikum waren
später ein ausgestopfter Walfisch Reptilien und Krokodile.
1897/98 zeigte Karl Hagenbeck im Prater die
"größte Reptiliensammlung der Welt" mit 60 Riesenschlangen. 1921 fand die erste
Wiener Messe statt, 1931 wurde das Wiener Stadion eröffnet - für ursprünglich
60.000 Besucher. 1945 wird der Prater von den Kampfhandlungen und durch Brand
fast zur Gänze zerstört, anschließend beginnen die Praterbudenbesitzer gleich
mit dem Wiederaufbau.
Heute wird im Prater nicht nur der Vergnügungspark, der sich zum festen
Bestandteil im kulturellen Unterhaltungsangebot der Großstadt Wien etabliert
hat, geschätzt. Auch die grüne, naturbelassene Prater-Au ist eine von vielen
genutzte Erholungslandschaft mit ihren Wegen, Bäumen, Wiesen und Teichen
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EINTRITT FREI + VERGNÜGEN PUR
"INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"
4 FREIZEITSTERNE
   EUROPASTAR
WIENER PRATERSTADION
ERNST-HAPPEL-STADION

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Die 13. UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008
(Euro 2008, EM) wird vom 7. bis 29. Juni 2008 in Österreich und der Schweiz
ausgetragen. Es treten 16 Nationalmannschaften anfangs in Gruppen- und danach in
Ausscheidungsspielen gegeneinander an, wobei 31 Spiele ausgetragen werden.
In Wien im Ernst-Happel-Stadion wird das
Finale der Europameisterschaft 2008 und weitere sechs Spiele ausgetragen. Es ist
das größte Stadion der Austragungsorte 2008. Es hat weniger als 50.000
Sitzplätze, wird aber anlässlich der EM auf 53.000 Plätze ausgebaut. Der Ausbau
soll nach der EM wieder rückgängig gemacht werden, weil sonst der
Leichtathletikverband die Laufbahn nicht nutzen kann. Das Ernst-Happel-Stadion
ist weder das Heimstadion vom Club SK Rapid Wien, der seine Heimspiele im
Gerhard Hanappi Stadion austrägt, noch von Austria Wien, die im
Franz-Horr-Stadion spielen, sondern exklusiv die Heimstätte der österreichischen
Fußballnationalmannschaft. Im Sommer findet es auch Verwendung als
Open-air-Arena.
Die 1,13 Millionen Eintrittskarten für die 31
Spiele werden wie folgt verteilt: 870,100 (77 %) Karten sind für den
öffentlichen Verkauf in zwei Phasen bestimmt. 418,100 (37 %) Karten werden unter
allen Interessenten (maximal vier Stück pro Spiel) verlost, welche sich ab
Anfang März 2007 für etwa vier Wochen über die offizielle Internetseite
bewerben. Je 226,000 (2 * 20 %) Karten werden die beiden nationalen Verbände der
qualifizierten Teams für ihre Gruppenspiele erhalten, um sie an ihre Fans
verkaufen zu können. 259,900 (23 %) Karten sind für Sponsoren, Vertreter der 52
UEFA Landesverbände, Medien, die UEFA und das Hospitality-Programm reserviert.
Etwa 169,500 (~ 15 %) Karten werden dabei den offiziellen Werbepartnern
zugeteilt werden.
Die Ticketpreise wurden noch nicht festgelegt; das Preisniveau wird jedoch unter
demjenigen der Weltmeisterschaft 2006 liegen und die Tickets werden in beiden
Ländern für 36 Stunden als Generalabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel
gültig sein.
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FUSSBALL
EUROPAMEISTERSCHAFT 2008
7. bis 29. Juni
INTERNATIONALEGOURMETAUSZEICHNUNG
4
GOURMETHERZEN
"EUROPAGOURMET"
SCHWEIZERHAUS

APRÉSSAUNA
+ GOURMETTIPP
  

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Berühmt für seine deftigen Speisen im schönsten Biergarten Wiens. Bier, Stelze
und Kartoffelpuffer sollte sich kein Praterbesucher entgehen lassen. Das
„Schweizerhaus“ ist ein beliebtes Gartenrestaurant im Wiener Prater, wo
Schweinsstelzen (= Eisbein) serviert werden. Der Name leitet sich ab von einer
früheren „Schweizer Meierei“, die schon 1868 eröffnet wurde. Von 1907 bis 1920
führte ein gewisser Jan Gabriel die Gaststätte, ehe der legendäre Karl Kolarik
das „Schweizerhaus“ übernahm und zu einem kulinarischen Wahrzeichen Wiens
machte.
Ein Besuch im legendären Schweizerhaus ist immer ein Erlebnis, obwohl es so
manchen unfreundlichen Kellner auch gibt . Es ist seit Jahrzehnten ein fixer
Treffpunkt für Genießer, und so mancher Stammgast | |