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BEZIRKE, STEPHANSDOM UND VIEL ZUM SCHAUN

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Wien gliedert sich politisch in
23 Gemeindebezirke. Von den Wienern werden die Bezirke in der Regel
nicht mit ihrem Namen, sondern mit ihrer Nummer bezeichnet ("17. Bezirk"). Diese
Nummern befinden sich auf jedem Straßenschild vor dem Straßennamen ("17., Pezzlgasse") und bilden auch die 2. und 3. Stelle der Postleitzahl ("1010" für
den 1. Bezirk bis "1220" für den 22. Bezirk, im 23. Bezirk gelten Ausnahmen).
Umgangssprachlich wird manchmal anstelle der Bezeichnung "Bezirk" auch "Hieb"
verwendet. Die Innere Stadt
ist der 1. Wiener Gemeindebezirk. Die innere Stadt ist
die Altstadt von Wien. Bis zu den ersten
Eingemeindungen 1850 war sie auch deckungsgleich mit der Stadt Wien.
Traditionell war sie in vier Viertel unterteilt, die nach wichtigen Stadttoren
benannt waren: Stubenviertel (Nordosten), Kärntner Viertel (Südosten),
Widmerviertel (Südwesten), Schottenviertel (Nordwesten)
Sehenswürdigkeiten >
Stephansdom
Der Dom zu St. Stephan ist nicht einfach nur ein sakrales Meisterwerk oder eine
Kirche. Der Stephansdom, von den Wienern gerne Steffl genannt, ist ein
beeindruckendes Zeugnis früherer Baukunst und aus der Wiener Innenstadt nicht
wegzudenken. Seine unverkennbare Silhouette ist längst ein Wahrzeichen Wiens.
Eine Besichtigung des Stephansdoms ist ein echtes Highlight Ihres Wienurlaubs.
In der Kirche werden täglich mehrere Messen gefeiert, häufig werden auch
Festgottesdienste abgehalten. Diese werden dann von der Pummerin – den markanten
Glocken des Doms – angekündigt. Bei einem Rundgang im Stephansdom gibt es
Pretiosen aus vielen Epochen zu sehen. Man kann den Stephansdom aber auch
besteigen (Südturm, Türmer Stube) bzw. mit dem Lift zur Pummerin hinauffahren
(Nordturm), oder in die Katakomben hinabsteigen.
www.stephansdom.at
Hofburg Wiener Staatsoper
Burgtheater
Wiener Rathaus Virgilkapelle
Pestsäule Peterskirche
Ruprechtskirche
Schottenstift Die Kirche
Maria
am Gestade Kunsthistorisches Museum und
Naturhistorisches Museum Grafische Sammlung
Albertina Secession Am Hof Hoher Markt. Um die alte Stadt führt seit der
Schleifung der Stadtmauern die Ringstraße, die mit ihren Gebäuden auch noch zum
I. Bezirk gehört |
"FITNESSSAUNA"
EURO FREIZEIT im
VIENNA MARRIOTT HOTEL

 
 
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behindertengerecht, Sportmöglichkeiten: Radfahren,
Tennisplatz, Golf, Verpflegung: |
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HOTEL
Konferenzräume, Garage, Parkplatz,
Aufzug, Kreditkarten, Hunde erlaubt,
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ZIMMER
Einbettzimmer, Doppelzimmer, Dusche/WC, Fön, Sitzecke, Zimmerbar,
TV, SAT-TV, Zimmertelefon, Radio, Klimaanlage,
Zimmer mit Frühstück: 199 bis 270
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RESTAURANT
Hausbar
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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7.00 -
22.00
Uhr |
www.greinwalder.com/partner/378/
HERRICHT
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Musikgymnastik, Stretching, Badywork, Aerobic - Große
Auswahl und das schon seit 1932. - zur Therapie oder zur Entspannung -
Voranmeldung . Das Personal empfängt auch gerne Touristen für eine Behandlung.
Die Herricht-Massageschule, 1950 gegründet, kann auf eine sehr lange Erfahrung
in der Massageausbildung zurückgreifen. Der Grundkurs für KLASSISCHE MASSAGE ist
der Einstieg zu einer neuen Berufsausbildung. |
www.herricht.at
"FITNESSSAUNA"
HOLMES PLACE BÖRSEPLATZ
      
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Im Herzen von Wien - nur wenige Gehminuten vom Stephansdom entfernt - finden Sie
auf 5 Etagen und einer Gesamtfläche von knapp 4.000 qm Neben dem
vielfältigen Fitness Angebot spielen die Wellness Einrichtungen im Health Club
Holmes Place eine zunehmend große Rolle:
Auch im Holmes Place Kursprogramm spiegelt sich der
ganzheitliche Zugang wieder: Neben klassischer Aerobic und Cycling werden im
„Body & Mind Studio“ Kurse wie Yoga (Ashtanga, Kundalini, Hatha) oder Pilates
(NY-Art und CYB = Control Your Breath)angeboten. Modernste Kraft- und
Ausdauergeräte erwarten Sie auf dem Fitnessfloor, inklusive einem Cardiotheater.
Nehmen Sie einfach Ihre handelsüblichen Kopfhörer von zuhause mit und geniessen
Sie das TV- und Audioprogramm.
Abgerundet wird das Training durch Beauty
Treatments (Massagen, Kosmetik, etc.) oder einen Besuch im hauseigenen Solarium.
In der „lounge bar“, welche im Sommer auch einen Gastgarten vor dem Club
betreibt, kann das Wohlfühl-Programm bei frisch gepressten Fruchtsäften,
leichten Snacks und einem Plausch mit Freunden perfekt ausklingen |
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POOL
Ein ozongereinigter Pool bietet ausreichend Platz für leidenschaftliche
Schwimmer und AquaAerobic Fans.
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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6.30 -
23.00
Uhr |
9.00 -
22.00
Uhr |
http://www.holmesplace.com/club/club.aspx?ClubCode=CWIP
"FITNESSSAUNA"
BEERS VIENNA
HEALTH + DANCE CLUB
       
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einen großzügigen Bereich für Wohlfühlen und Relaxing.
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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6.00 -
23.00
Uhr |
8.00 -
21.00
Uhr |
http://www.neuherz.at/beers/wellness.html
"INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"
2 FREIZEITSTERNE
 LANDESSTAR
KABARETT SIMPL


 
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In die Reihe der Wahrzeichen von Wien wurde der SIMPL bereits 1970 vom
bekannten Kabaretthistoriker Rudolf Weys aufgenommen. Zu jenem Genre, das noch
heute seine Programme bestimmt: die Kleinrevue und in späterer Folge die
kabarettistische Revue, musste der Simpl erst allmählich finden. Fritz Grünbaum
und Karl Farkas setzten in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts
Meilensteine |
www.simpl.at
"INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"
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FREIZEITSTERN
FREIZEITSTAR
KUNSTHISTORISCHES MUSEUM


 
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Wegen des unermesslichen Reichtums dieser Schätze zählt das Kunsthistorische
Museum zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. Die Gemäldegalerie des
Kunsthistorischen Museums beherbergt zahlreiche bedeutende Werke der
abendländischen Kunstgeschichte, darunter Raffaels Madonna im Grünen, Vermeers
Malkunst, die Infantinnen-Bilder von Velazquez, Meisterwerke von Rubens,
Rembrandt, Dürer, Tizian, Tintoretto. Und dazu die größte Brueghel-Sammlung der
Welt |
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Maria-Theresien-Platz
A-1010 Wien
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++43+1 525240
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info@khm.at
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www.khm.at
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Der
Wiener Schmäh bedient sich des Wienerischen, einem aus der deutschen
Umgangssprache der Vorstädte (Ansiedlungen außerhalb der Wiener Stadtmauer, der
späteren Ringstraße) hervorgegangenem Dialekt. Als Gast der Stadt kann man ihm
heutzutage vor allem noch bei den Wiener Kellnern, Fiakern, Taxifahrern und
Hausmeistern begegnen. Anfänglich war er der (sprachliche) Ausdruck der
einfachen Bediensteten, Wäscherinnen, Prostituierten und Tagelöhner und ist
gewissermaßen eine Haltung – eine oppositionelle Denkweise, im Ausdruck eine
Gegensprache zum geraden, pseudo-höfischen Idiom-Deutsch der Groß- und
Kleinbürger, der Politiker und der Geistlichkeit.
Rezeption des Wiener Schmähs [Bearbeiten]Außerhalb Wiens ansässige Österreicher
wie auch andere Deutschsprecher erleben die typischen Verhaltens- und
Redeweisen, die im Allgemeinen als Ausdruck des Wiener Schmäh gesehen werden,
oftmals als eher hinterhältig bis stur und derb bis proletarisch. Je nach
Intensität und Form kann der Wiener Schmäh daher bei einem Nichtwiener entweder
Belustigung hervorrufen oder sogar als abstoßend empfunden werden. Gerade auch
auf den erstgenannten Effekt ist der österreichweite Erfolg von TV-Serien wie
Kaisermühlen-Blues und Ein echter Wiener geht nicht unter zurückzuführen.
Generell betrachtet kann man sagen, dass man mit dem Wiener Schmäh westlich von
St. Pölten keinen „Riss“ macht, das heißt, er kommt nicht an – es sei denn, er
ist wie in den oben angeführten Fernsehserien humoristisch überzogen – und
Wiener werden als "Koffer", also primitiv, dargestellt.
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