
Ein
herzliches Hallo an Alle
Heute möchte ich euch von einem Traum "auf dem Lande" erzählen. Dem Romantik
Hotel Zur Bleiche im Spreewald. Dieses Hotel
vergleicht sich nur ungern mit den Sternehotels der Welt, doch kann es
problemlos mit den besten mithalten.
Egal ob man im Sommer die Sonne und das Vogelgezwitscher, im Winter die Ruhe
oder Herbst das Farbenspiel genießen möchte. In jedem Fall ist das Romantikhotel
Zur Bleiche immer die richtige Wahl. Ob zu den Flitterwochen, zum Geburtstag
(wie ich) oder einfach nur so zum Ausspannen. Kein Anlass ist unpassend, sodass
sich dieses Hotel als warer Alleskönner entpuppt. Für mich ist es schlecht hin
das absolute "Lieblingshotel" geworden, wenn es um Entspannung geht. Ebenso
bietet das Hotel auch für den geschäftlichen Anlass laut eigener Werbung
genügend Möglichkeiten.
Der erste Eindruck
Nachdem wir die größte Strecke via Autobahn recht fix (von Potsdam aus) hinter
uns gelassen hatten ging es ab in die Wälder. In Mitten durchs Grün führte uns
unser Navigationssystem zu einem großen grünen Grundstück "auf dem Land". Alles
wirkte so weit. Ein großes Schild zeigt die Einfahrt zum Hotel, der aus einem
asphaltierten Straßenbelag bestand. Über eine kleine Holzbrücke und an einem
kleinen "Kreisverkehr" vorbei fuhren wir in Schrittgeschwindigkeit den
schätzungsweise 300m langen Pfad auf ein bäuerliches Haus zu, welches das Hotel
zu sein schien. Etwa 100m vor dem Gebäude stehen den Kunden dieses Ressorts
genügend Parkplätze im Freien zur Verfügung. Das Auto hier erstmal abgestellt
und die Koffer heraus genommen machten wir uns auf den Weg zum Hotel, welcher
links und rechts von dichten Hecken bepflanzt ist. Das ganze wirkt schon sehr
unrealistisch. Man sollte vielleicht dazu sagen, dass wir in Potsdam leben.
Einer Stadt mit nicht wenigen Einwohnern direkt am Rand von Berlin. Man ist hier
also Hochhäuser, Plattenbauten und Fußgängerzonen gewohnt. Klar gibt es auch bei
uns ländliche Gegenden. Die sind dann allerdings optisch nicht so gut erhalten
und gepflegt. Es machte hier also von Anfang an einen sehr guten und gepflegten
Eindruck.
Den schmalen asphaltierten Pfad (gerade breit genug für kuschelige 2 PKWs eng
neben einander) hinter uns gelassen kamen wir auf eine Art Vorhof in Rundform,
in dem mittig platziert einige Kübel mit Nadelbäumen ihren Platz fanden. Dies
galten als Wendemöglichkeit, oder wie wir im Nachhinein herausfanden, als
Vorfahrmöglichkeit. Wir hätten also problemlos vorfahren können, und man hätte
unsere Koffer auf Zimmer und das Auto zum Parkplatz gebracht : - Das war dann
wohl ein schöner erster Eindruck würde ich sagen.
Zum Empfang
Trotzdem wir unser Auto bereits abgestellt und die Koffer in der Hand hatten,
kam uns sofort ein junger zuvorkommender Herr in Hotelkleidung entgegen. Er nahm
uns unser Gepäck ab und begleitete uns nach links zum Tresen (aus Massivholz,
naturbelassen). Die Empfangshalle vermittelte uns dann das erste Mal das
anschließend über das gesamte Wochenende wirkende mollige und wohltuende Gefühl,
sich hier vollkommen gut zu fühlen. In der Mitte des Raumes befanden sich
gemütliche Sitzmöglichkeiten in form eines weißen Sofas mit vielen Kissen und
einem Tisch, hinter dessen sich eine riesige alte Badewanne befand, welche über
sich ein großes Hirschgeweih hielt. Alles wurde auf "ALT" getrimmt bzw. so
belassen und aufgearbeitet. Etwas rechts im Raum lagen dann Infomaterialen auf
einem Massiven und rustikalen Holztisch, welche sich die Gäste neben dem
bereitgestellten Obst nebenan gern mitnehmen dürften. Aber zurück zum Tresen,
hier standen 2 junge Damen welche uns nach unserem Namen fragten um uns
anschließend den Zimmerschlüssel auszuhändigen. Dachte ich jedenfalls. Nachdem
ich meinen Namen nannte und schnell klar war welches Zimmer wir bekommen würden,
schnappte sich eine junge Dame aus dem Hintergrund den Schlüssel und begab sich
an unsere Seite. Die Koffer werden vom Pagen auf das Zimmer gebracht meinte sie,
und begleitete uns auf unser Zimmer.
Der Weg zum Zimmer
Einen langen mit Auslegware bestückten Flur entlang, vorbei an diversen Bildern
und Siegeln die komplett schief hingen ging es zum Treppenhaus des Hotels, wo
uns schon die ersten Besucher in Bademänteln und Badelatschen entgegen kamen. Da
staunt man erstmal nicht schlecht. Man rechnet ja nicht wirklich damit. Ich
wusste zwar, dass es sich hierbei um ein Wellnesshotel handelt, doch ist es auch
meine Premiere gewesen. Also folgten wir der jungen Dame ins zweite Stockwerk in
dem ebenfalls irgendwie nahezu alles an der Wand befestigte schief hing. Am
Zimmer angekommen zeigte sie uns noch kurz alles Wichtige wie Minibar,
Badezimmer ect. und wünschte uns einen angenehmen Aufenthalt.
Unser Zimmer - Das kleine Storchennest
Hier gibt es für jedes Zimmer- oder jede Suite-Größe einen konkreten Namen. Wir
haben uns für die kleinste Variante, das kleine Storchennest entschieden. Das
kleine Storchennest bietet einen ca. 18 qm großen Schlafraum mit einem
gemütlichen Doppelbett aus Holz an einer Fensterfront und einem kleinen aber
vollkommen ausreichenden Badezimmer mit Dusche, WC und einer Spiegelwand (ab
Brusthöhe). Das Zimmer selbst ist sehr warm gestaltet. Die Wände wie auch der
Rücken des Doppelbettes sind mit Butterblumen-Design versehen und man findet
überall den ländlichen Charme in Form von Holzpfählen wieder. In einem kleinen
Holzkörbchen neben dem Bett findet man einen Block und Stifte sowie ein wenig
Obst. Mit einer Minibar, einem Fernseher und Radiowecker ausgestattet bietet das
Zimmer alles was man braucht. Bei Nutzung der Minibar fallen selbstverständlich
weitere Kosten an, wie üblich. Bei Buchung dieses Zimmers hat man ein
ausgewogenes Frühstück, ein 5-Gänge-Abendmenü (wahlweise im Raucher oder
Nichtraucherrestaurant), einen Bademantel pro Person, sowie die Nutzung der
Landtherme, der Pools, der Saunen sowie des Fitnessbereiches inklusive.
Weiterhin kann man die so genannten Japanischen Sprudelbecken, die
Bleiche-Bibliothek und die Ruhe- und Meditationsräume nutzen. Das hört sich doch
schon mal gar nicht schlecht an.
Die Landtherme
Nachdem wir unser Zimmer also begutachtet hatten machten wir uns kurzer hand auf
Erkundungstour. Schließlich wollten wir noch am ersten Tag die ersten Vorzüge
dieses Wellnesshotels nutzen. Unser erster Weg führte uns dann einen schmalen
aber hellen Flur dank Fensterfront zur Landtherme. Die Landtherme ist auch uns
bereits bekannt für ihre gemütliche Wasserkultur in einer alten Spreewälder
Scheune. Denn nur auf Empfehlung hin habe ich dieses Wellnesswochenende gebucht.
Bevor man zur Therme gelangt kommt man über einen Empfangsraum in einen mit
Umhängen abgetrennten Kaminraum. Der riesig hohe Raum als Scheune gelassen und
dem wirklich großen Kamin zum selbst anfeuern und der Kuschellandschaft lud
förmlich zum rumlungern ein. In der Mitte des Raumes findet man eine großzügig
gestaltete Sitzlandschaft in Form einer Sofagarnitur, welche mit naturfarbenen
Stoffen überworfen und mit vielen Kissen verziert wurde. In der Mitte stand ein
Tisch mit Wasserkaraffen und reichlich Gläsern zum Erfrischen. Das Holz neben
dem Kamin perfekt vorbereitet und das frische Obst auf den Kommoden baten neben
dem entspannen auch noch Beschäftigungstherapie für die die nicht still sitzen
können :o) Neben der Sofagarnitur gab es zusätzlich in Zweiergruppen angeordnete
Liegestühle mit Handtüchern und Kissen versehen.
Über zwei kleine Ausgänge kam man dann zur eigentlichen Therme. Genau gegenüber
des Kaminraumes fand man dann das Schwimmbad mit ebenfalls einem Kamin zum
selbst anfeuern. Das Wasser im Meeresblau und Wohlfühltemperatur
(schätzungsweise 40 °C) stellten eine super Komposition dar. Auch dieser Raum
gehörte der Scheune an, was nicht zu übersehen war. Hohe Decken mit Holzpfeilern
zierten den Raum. Frontal der große Kamin, und links sowie rechts fand man
zweistöckig sitz- und Liegemöglichkeiten mit kleinen Bäumchen nebenstehend,
Grillengeräusche (die übrigens echt sein sollen) im ebenso kuscheligen Ambiente
wie im Kaminraum. Handtücher sowie Decken und Kissen boten sich hier zum
einkuscheln an. Neben den üblichen Liegestühlen fand man auch hier Polstermöbel
wie Sessel.
Und das Beste zum Schluss. Die Landtherme konnte 24 stunden lang genutzt werden.
Konnte man also die erste Nacht im fremden bett nicht einschlafen, begab man
sich einfach runter in die Therme und genoss die ruhe. Am ersten Abend sind wir
bis 01:00 Uhr Nacht dort verweilt. Aus dem Pool konnte man dann noch die zweite
Etage sehen und wurde schnell neugierig was sich dort wohl befinden mag.
Der Jungbrunnen Spa-Bereich
Hier wurde eine ganze Etage nur den Massagen, der Kosmetik, Maniküre, Pediküre,
Aromasauna und Aromadampfbädern gewidmet. Neben den entspannend wirkenden
Whirlwannen, Solarien und Erholungsräumen konnte man sich hier ebenso vom
besonders geschulten Personal verwöhnen lassen. Da die Massagen jedoch nicht im
Preis enthalten sind, musste man diese vorab zusätzlich buchen, was wir
natürlich auch gemacht haben. Doch darauf sollten wir noch warten müssen, da es
ja für den nächsten tag gebucht war. In diesem Bereich gab es (ich habe nicht
mitgezählt) einige verschiedene Whirlbereiche mit unterschiedlich temperiertem
Wasser und Lichtverhältnissen. Zwischen jedem einzelnen Bereich fand man immer
wieder Kommoden mit frischen Handtüchern und einem Korb für die benutzten.
Toller Service, muss ich sagen. Man brauchte nie fragen, es war immer alles zu
genüge vor Ort. Ebenso im Obergeschoss befand sich ein eigens für die Damen
eingerichteter Raum. Der Himmel auf Erden
Damen SPA "Kleiner Himmel"
Exklusiv und nur für die weiblichen Besucher dieser Wellness-Oase befindet sich
dieser Traum in Weiß in der zweiten Etage in der Landtherme. Wie die Prospekte
selbst schon sagen: "Es fühlt sich so an, als wenn man den Kopf einmal kurz
durch die Wolken strecken darf." Dem kann ich kaum etwas hinzufügen. Ein Traum
in weiß. Fast geblendet betritt man den Raum OHNE SCHUHE! Weiße Wände, weiße
Kissen, weiße Decken alles weiß … Zum üblichen Design (farblich gesehen) passt
es nicht wirklich, da dieser bereich sehr clean und desinfiziert wirkt. Doch
gemütlich ist es alle male dort. Auch hier findet man wieder Obst und etwas zu
trinken (Tee). Der Boden mit weißer Auslegware und kuscheligen Teppichen
gedämpft, kommt ihr in keiner Sekunde ein Unwohlsein auf. Ruhe pur!
Sonnenplätze und Außenpool
Auf der Brunnenterasse, Biergarten oder auch auf der Liegewiese am Außenpool
kann man einwandfrei die Sonne genießen. Wir hatten nun das Glück am letzten
Aprilwochenende Temperaturen von bis zu 28 °C genießen zu dürfen. Einfach
traumhaft. Der Außenpool ist ebenso wie die Therme groß genug ein paar Bahnen zu
schwimmen, wobei die Wassertemperatur hier wesendlich tiefer lag. Ideal für
Wechselbäder geeignet. Zumal man direkt von der Therme über einen Ruheraum aus
(komplett verglast) zum Außenpool gelangt. Hier stehen den Besuchern in
ausreichender Zahl Liegeplätze mit Handtüchern und Schirmchen zur Verfügung.
Etwas ungewöhnlich scheint die Reinigung des Pools während der Anwesenheit der
Gäste. Doch bei näherer Betrachtung ist es nachvollziehbar. Wann soll das denn
sonst gemacht werden? Die Bereiche sind ja immer offen :o) Und da die jungen
Herrn ja auch nett anzusehen waren in ihren Badesachen :o) und die Reinigung
ruhig und der Kundenstimmung angepasst erledigt haben, hat es auch überhaupt
nicht gestört.
Restaurants & Menüs
Neben der ländlich-rustikalen Fischerstube, der spreewaldtypischen Wendenstube,
beiden Standardrestaurants "Veranda" und "Burgrestaurant" gab es insgesamt wohl
16 Möglichkeiten sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Mit Blick ins Grüne
konnte man sich morgens so lange man wollte das üppige Frühstück vom Buffet
genießen lassen. Neben Kaffee und Tee gab es hier Müsli, Brot & Brötchen + Belag
nach Wahl, Eier (gekocht oder gerührt), Salate und vieles mehr. Einfach perfekt
für einen Wellness-Trip :o) Die eigene Tischwahl und das höfliche und vor allem
zuvorkommende Personal ließen hier keine Wünsche offen. Doch am besten war immer
noch das 5-Gänge-Menü. Wie gesagt, das war meine Premiere in einem solchen Hotel
… und missen möchte ich diese nicht! Zum Abendessen fand man sich vor dem
entsprechenden Restaurant am Empfang ein und wurde zu seinem Tisch begleitet.
Hier standen bereits die täglich neu gedruckten Speisekarten mit den eigenen
Namen versehen und luden zu einem köstlichen Mahl ein. Wie gesagt, 5 Gänge gab
es täglich zum Abend! Vorweg gab es ein Aperitif. Zur Auswahl gab es
verschiedene Weinsorten oder Sekt. Ohne Probleme konnte man aber auch Wasser
oder etwas anderes bestellen. Der Salat kam dann als nächstes. Hierzu konnte man
sich selbständig an der Salatbar eintreffen und den Salat nach Wahl
zusammenstellen. Genügend Auswahl bot sich hier sodass man nicht jeden Tag das
Selbe essen musste. Das war schon nicht schlecht. Ach so, was ich vergas. Man
konnte zwischen Raucher- und Nichtraucher-Restaurant wählen. So fühlte sich
niemand in seinem eigenem Denken und Handeln eingeschränkt. Ich als Raucher fand
es natürlich klasse, kein schlechtes Gewissen den Nichtrauchern gegenüber haben
zu müssen ;o) Fein … fein … Nach dem Salat konnten wir bei einem Kellner unsere
Vorspeise bestellen. Es gab jeweils 2 zur Auswahl. In der Regel ein
vegetarisches und ein NONvegetarisches. Vorweg kam immer eine Suppe. Und die
hatte es in sich. Selten isst man so gut! Nach diesem gang kamen wir zur
Hauptspeise. Wie schon ihre Vorgänger war auch diese perfekt in Szene gesetzt
und sag so gut aus, dass man sich gar nicht ran getraut hat. Doch was solls.
Bevor man verhungert, greift man das Kunstwerk an … und verspeist es. Lecker sag
ich euch. Die Portionen sehen zwar auf den ersten Blick recht mickrig aus, doch
lasst euch nicht täuschen. Zum Schluss ist noch jeder satt geworden. Nach dem
deftigen und super leckeren Hauptgang gab es dann noch eine Nachspeise.
Traumhaft süß und eine absolute Augenweide. Das ist ein perfektes Dinner! So
macht man es richtig. Das personal war stets aufmerksam und brachte neue auf
Wunsch Getränke, wechselte immer den Ascher und versprühte immer eine Portion
Charme.
Die Extensionsmassage
Nachdem wir also die erste Nach bereits hinter uns hatten und die ersten
Annehmlichkeiten vor Ort genossen kamen wir zu unserer Massage. In einem kleinen
extra Raum im Obergeschoss der Landtherme legten wir uns auf 2 hierfür
vorgebereitete Liegen. Mit warmem Öl wurde unsere Schulter-, Nacken-, Hals- und
Dekolletémuskulatur auf die Massage schonend vorbereitet. Mit gezielt geschulten
Griffen wurde alles Aufgelockert und Dehnung werden Verspannungen somit ganz
schnell abgebaut. 25 Minuten lang ließen wir uns von 2 Masseuren verwöhnen und
genossen es. Einfach traumhaft. Dieser Service kostete uns allerdings 35,00 €
pro Person zusätzlich. Doch wer Genießer ist, weis, dass sich diese Investition
auf jeden fall lohnt.
Neben der Extensionsmassage gibt es dann noch folgende Massageangebote:
Klassische Massage (25 Minuten für 35,00 €), Entspannende Kopf und
Gesichtsmassage (25 Minuten für 35,00 €), Fußmassage (25 Minuten für 35,00 €),
Klassische Ganzkörpermassage (55 Minuten für 64,00 €) und die
Fußreflexzonenmassage (55 Minuten für 64,00 €). Also ist sicher etwas für jeden
dabei, denke ich.
Für den größeren Geldbeutel gibt es hierzu auch noch eine Steigerung. Die
Klassische Großmassage (85 Minuten für 93,00 €), die Dr. Hauschka
Entspannungsmassage (85 Minuten für 98,00 €), dann die Lymphdrainage (85 Minuten
für 93,00 €), die Kräuter-Aromamassage (115 Minuten für 125,00 €) und zu guter
Letzt die Bleiche-Entspannungsmassage (115 Minuten für 130,00 €).
Weitere Preise und Arrangement
Das kleine Storchennest so wie ich es für mich uns meine Mutter gebucht hatte
beinhaltet wie bereits beschrieben die jeweiligen Übernachtungen in einem ca. 18
qm Raum mit kleiner Dusche und WC, Frühstück solange man will, das perfekte
5-Gänge-Abendmenü, die Bademäntel, die Nutzung der Landtherme mit den Pools, den
Saunen und dem Fitnessbereich sowie den Japanischen Luftsprudelbecken, der
Bleiche-Bibliothek zu Kunst & Philosophie sowie die großzügigen Ruhe- und
Meditationsräume. Das Doppelzimmer, pro Person und Nacht kostet hier mit den
oben beschriebenen Inklusiv-Leistungen 145,00 €. Das ist nicht wenig, aber zahlt
sich kompromisslos aus!
Die Bleiche bietet jedoch auch Langzeitarrangement für zum Beispiel 6
Übernachtungen. Hier sind die 6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit dem üppigen
Frühstück vom Buffet, dem 5-Gang-Abendmenü im Rahmen der Halbpension enthalten.
Die Nutzung der Landtherme sowie der bereitgelegten Bademäntel. Sind auch hier
inklusive. Bucht man dieses Langzeitarrangement hat man eine große Wahl von
Zimmern.
Im kl. Storchennest (DZ / EZ) zahlt man für 6 Nächte je Person 780,00 € / 890,00
€
Im kleinen Doppelzimmer zahlt man für 6 Nächte je Person 840,00 € / 1.160,00 €
Im geräumigen DZ zahlt man für 6 Nächte je Person 1.080,00 € / 1.706,00 €
In der großen Landhaussuite zahlt man für 6 Nächte je Person 1.490,00 € /
2.600,00 €
In der Suite zahlt man für